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Unsere Winzer

Beurton-Vincent

Das sympathische Winzer-Ehepaar Katy und Benjamin Beurton sind die jungen Sterne am Champagner-Himmel. Dabei hat das Champagner-Haus Beurton-Vincent schon eine traditionsreiche Vergangenheit. Die Kunst der Champagner-Herstellung wurde seit 1893 von Generation zu Generation weitergegeben. Ihre Weinberge liegen in der Nähe von Èpernay, dem Geburtstort des Champagners. Charakteristisch für ihre Top-Erzeugnisse ist die Mischung von Pinot Noir, Meunier und Chardonnay Trauben. Dadurch entsteht eine feine Säure in Kombination mit frischen und fruchtigen Noten. Ein angenehmes und subtiles Aroma, von dem man gar nicht genug bekommen kann. Mit Leidenschaft zaubern sie Qualitäten in die Flasche, die ein Maximum an Genuss bieten.

Champagner, der Spaß macht — mit dem Winzer-Paar Beurton
Bekannt für feine Crémants — Maison Ackerman

Ackermann

Über 200 Jahre Tradition im Umgang mit feinsten Perlen: Jean-Baptiste Ackerman ist der Pionier der prickelnden Weine im Loire-Tal. Er kam als Sohn eines reichen Bankiers aus Antwerpen 1810 in die Champagne, um sich vom Benediktinermönch Dom Perignon in die hohe Kunst der Champagner Produktion einführen zu lassen. Später reiste er ins Loiretal , um ein eigenes Sekthaus zu gründen und fand dort ideale Bedingungen. Noch heute werden dort die feinen Sekte in der Maison Ackerman nach der „méthode traditionnelle“ hergestellt.

AR Lenoble

Nomen est omen, dachte sich damals, vor fast 100 Jahren Armand-Raphaël Graser. Man schrieb das Jahr 1920, der Erste Weltkrieg hatte Europa erschüttert und zwischen Frankreich und Deutschland tiefe Wunden gerissen. Graser war wenige Jahre zuvor von seiner elsässischen Heimat in die Champagne umgezogen und begann dort mit der Schaumweinproduktion. So kurz nach dem Ende des Krieges wollte er seinem Unternehmen allerdings keinen deutsch klingenden Namen geben. Also verzichtete er auf „Graser“, entschied sich für Lenoble und stellte dem seine Initialien AR voran. Bis heute gehören seine Schaumweine zu den Besten. AR Lenoble ist noch immer in Familienbesitz und seine Champagner werden bei Verkostungen regelmäßig mit den ganz großen Namen in einem Atemzug genannt.

Roséchampagner von Lenoble
Das Weingut Domaine de la Dourbie in Südfrankreich

Domaine de la Dourbie

Die Domaine de la Dourbie am Ufer des Flußes Hérault im Herzen der Garrigue hat ihren Namen vom dem kleinen Bach „La Dourbie“, der mitten durch das Weingut fließt. Seit 1781 werden auf dem bei Montpellier gelegenen 32 Hektar großen Weingut Reben auf kargen, kalkhaltigen Böden kultiviert. Die Trauben werden von Hand gelesen. Neben regionalen Sorten wie Terret Bourret und internationale Stars wie Merlot, Sauvignon Blanc und Chardonnay verfügt das Gut über die ältesten Cinsault-Rebstöcke im ganzen Langeudoc.

Château Gassier

Die Weinberge des Château Gassier sind von Norden her durch den Montagne Sainte-Victoire vor den starken Mistral-Winden geschützt. Die 40 Hektar Reben, die auf einer Meereshöhe von 330 Metern angepflanzt sind, gedeihen auf vier unterschiedlichen Böden. Jede der vier Rebsorten — Syrah, Grenache noir, Cinsault und Grenache kommt so in den Genuss des für sie am besten geeigneten Bodens. Die Trauben werden im kühlen Morgengrauen gelesen. Danach werden sie entrappt und direkt im Weinberg mit einer speziellen sauerstoffgeschützter Technik gepresst, um so den frisch fruchtigen Roségeschmack vollständig zu erhalten.

Die Weinberge von Château Gassier
Der Mann hinter dem Bären-Etikett — Winzer Oliver Zeter

Oliver Zeter

Einer unserer deutschen Lieblingswinzer ist Oliver Zeter. Als Quereinsteiger hat er seine Passion zum Beruf gemacht. Nach absolvierter Winzerlehre ging er für zwei Jahre nach Italien und Südafrika, wo er die Liebe zum Sauvignon Blanc entdeckte. Seither ist diese Traube sein Steckenpferd, die er nach allen Regeln der Kunst in drei unterschiedlichen Arten ausbaut: Klassisch im Stahltank, spontanvergoren im Holz und eine süße Variante. 2011 kürte ihn der „Feinschmecker“ zum besten Sauvignon Blanc Deutschlands!